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Eine hervorragende und mitreißende Darbietung im Finale fand nicht nur beim Publikum sehr viel Anklang, sondern wurde auch von den Wertungsrichtern mit der Traumwertung 1 - 1 - 1 - 1 - 1 belohnt. BOOGIE@MOTION war damit Sieger des Deuschland Cup 2007. Das Jahr 2007 könnte zum Jahr von BOOGIE@MOTION werden.
Der Große Preis von Deutschland geht an BOOGIE@MOTION! Ein bisschen Wehmut war schon dabei, als wir "Al Capone" mit dem Siegertanz aus dem Turniergeschehen verabschiedeten.Nach dem dritten Jahr mit unserem guten Kumpel "Al Capone", acht erfolgreichen Turnieren, vielen schönen und stimmungsvollen Shows geht die gemeinsame Zeit nun unweigerlich zu Ende. Sicher werden wir "Al" nicht "begraben", aber die Zeit war reif für etwas Neues. Eine neue Choreographie ist immer eine große Herausforderung für die Truppe - weiß man doch nie, wie sie bei Publikum und Wertungsrichtern ankommen wird. Neben einer mitreißenden Musik gehört natürlich das passende Outfit genauso hinzu wie die Bilder und Figuren, die mit viel Schweiß einstudiert werden müssen. Viele Trainingsstunden und vier anstrengende Trainingswochenenden liegen hinter uns. Das erste Turnier mit "Feel the rhythm", unserer "Neuen", liegt nun hinter uns. Die Deutsche Meisterschaft in Moers. Das Jucken in den Füßen hat ein Ende, die Anspannung ist vorbei. Endlich gab es eine Bestätigung für die Arbeit in den Trainingshallen. Und was für eine...! Am 27.10. 2007 führten uns unsere Trainer Doris und Karl-Heinz zu unserem nächsten Sieg! Deutscher Meister 2007! Und damit ist natürlich auch die Frage gelöst, wie die neue Choreographie ankommen würde. Zustimmung von allen Seiten, von Wertungsrichtern, Fachleuten und ganz besonders auch dem Publikum! Wir haben nicht nur einen neuen "Publikumsrenner" geschaffen, sondern konnten mit der deutlich gesteigerten Dynamik, den Highlights in den Fast- und Slow-Teilen auch die Wertungsrichter überzeugen. Natürlich gingen wir mit dem Deutschen Meister-Titel gestärkt auf unser großes Ziel zu, der Weltmeisterschaft vor eigenem Publikum in Karlsruhe.
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WELTMEISTERSCHAFT 2007 in Karlsruhe - ein Traum in Türkis! Und die wurde zum absoluten Highlight unserer kurzen Karriere. Es war eine stimmungsvolle Veranstaltung, die schon am Vor- und Nachmittag viele Besucher zählte. Die Vorrunde am frühen Nachmittag lief, unterstützt von unseren Fans schon ganz nach unserem Geschmack - schließlich konnten wir uns als Vorrunden-Erster direkt für das Finale am Abend qualifizieren. Neben der ukrainischen Formation Lia Kviv und den Back Beat Boogies aus Solingen gelang dies auch unseren härtesten Konkurrenten, den siebnfachen Weltmeistern Boogie Magics aus Hohenbrunn. Die Stimmung in der Abendveranstaltung konnte wirklich halten, was wir uns davon versprochen hatten. Besonders aus der "türkisen Fankurve" kamen die Anfeuerungs- und Unterstützungsrufe, die uns getragen haben. Schon beim Einmarsch der Nationen kam ein Gänsehautgefühl auf. 500 Sportler heizten das Publikum in der voll besetzten Europahalle an. Und die gaben alles zurück - echt klasse!
Das Adrenalin schoss in die Körper und bei den ersten Tönen aus den Boxen, den ersten Schritten auf die Bretter, die die Welt bedeuten, legten wir los! Es wurde eine hervorragende Darbietung, was wir aus den Reaktionen des Publikums schließen konnten. Wir hatten vorgelegt! Und zwar richtig gut! Jetzt war es anden anderen Teams, noch eins drauf zu setzen. Natürlich schauten wir uns die folgenden Voträge genau an. Die Boogie Magics, also die amtierenden Titelträger, waren als letzte Teilnehmer des Finales auf der Bühne. Sie legten sich mächtig in's Zeug und gaben gegenüber der Vorrunde noch mal richtig Gas! Allen war zu diesem Zeitpunkt klar: nur die Magics oder BOOGIE@MOTION konnten den Titel holen. Jetzt hieß es aber erst mal warten bis die Rock'n'Roll Formationen ihr Finale hinter sich gebracht und die Weltmeister der Schüler und Junioren gekürt waren - eine lange lange Zeit! Dann war es endlich so weit. Der Einmarsch zur Siegerehrung war grandios. Es sollte aber noch besser werden. Die Plätze sieben bis fünf gingen an Italien, Ungarn und Russland. Damit stand fest, dass die Back Beat Boogies ihr Ergebnis aus der Vorrunde gehalten hatten. Und tatsächlich: sie wurden Vierte, knapp geschlagen vom Team aus der Ukraine. Showdown in Karlsruhe! Unglaubliche Spannung, die Bruno Bartl nun mit seiner Moderation noch auf den Siedepunkt brachte, bevor er es endlich allen mitteilte! Die Magics wurden Vizeweltmeister! Und damit war allen klar: BOOGIE@MOTION ist WELTMEISTER 2007! Sofort schwand die Anspannung des ganzen Tages. Von Gefühlen überwältigt, Tränen der Freude in den Augen, laute Jubelschreie ausstoßend, lagen sich Tänzer, Trainer, Betreuer und Fans in türkis in den Armen. Wir stürmten auf die Fläche, jubelten, bedankten uns beim Publikum und feierten. Nur unterbrochen von der Nationalhymne - wirklich ein ergreifender Moment! Diese Weltmeisterschaft wird keiner von uns je vergessen können. Wir gratulieren auch allen anderen Teams zu ihren Erfolgen!
Die Vorbereitungen, angefangen von der Musikauswahl und dem Entwurf des neuen Outfit, die Erarbeitung und Umsetzung der Choreographie, an der einige Personen mitgewirkt haben, die vielen, teils harten Trainingsstunden, die anstrengenden und schönen Trainingslager, viel Schweiß bleiben uns in Erinnerung, Genauso aber das schöne Gefühl, gemeinsam etwas Tolles entstehen zu lassen, was nicht nur den Wertungsrichtern, sondern besonders unserem Publikum gefällt, jedes Treffen der Motions zu genießen, gemeinsam Spaß und Erfolg zu haben, gemeinsam zu feiern. Wir wollen uns auch hier noch mal bedanken!
Die unglaubliche Story geht weiter. Wir alle sehen uns 2008 wieder! Einen weiteren Bericht gibt es hier!
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Das Jahr 2008 begann für uns mit einer kurzen Erholungspause...aber natürlich nicht zu lang, schließlich Eine schöne Anerkennung für Sportler sind neben dem Applaus des Publikums die Ehrungen. Und auch da waren die Aktiven von Boogie@Motion viel unterwegs. Eine besondere Freude war die Nominierung zur "Mannschaft des Jahres" in Karlsruhe. Hier belegten wir, hinter den arrivierten Fußball-Mannschaften im Jahr der Fußball-EM einen hervorragenden 3. Platz. Die Stadt Karlsruhe lud die erfolgreichen Sportler im April zu einer Ehrung ein, ebenso wie das Land Baden-Württemberg am 08. Mai in das Neue Schloss in Stuttgart. Diese fand im stimmungsvollen Ambiente und in bester Gesellschaft tatt. Herr Minister Rau ehrte nicht nur Boogie@Motion, sondern auch Sportler wie Regina Halmich und Firat Arslan. So "gestärkt" gehen wir die anstehenden Turniere in dieser Saison mit großer Motivation an. Schließlich gilt es unsere Position gegen die anderen starken Formationen zu verteidigen. 2008 sollte Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt! Sylvia und Karl-Heinz qualifizierten sich nach einer starken Leistung nicht nur direkt für das Finale, sondern zeigten am Abend sowohl im slow als auch im fast eine hervorragende Leistung, die sofort vom Publikum mit Riesen-Applaus honoriert wurde. Und auch die Wertungsrichter waren überzeugt und kürten im Beethoven-Saal Sylvia und Karl-Heinz zum eindeutigen und verdienten neuen Weltmeister in der Oldie-Klasse. Wahnsinn!!! Herzlichen Glückwunsch von allen "Atmotions"! Einen weiteren Bericht gibt es hier! Nachdem es 2008 nur ein Turnier für die Formation zu tanzen gab, galt natürlich alle Aufmerksamkeit der Deutschen Meisterschaft am 04. Oktober in Flensburg. Deshalb wurde im Vorfeld besonders an ein paar Details gefeilt und gleichzeitig in der Mitte des Programms noch ein kleines Highlight gesetzt. Klar war, dass wir uns gegenüber 2007 noch würden steigern müssen, da der Hauptkonkurrent, die Boogie Magics aus Hohenbrunn bestimmt noch eine Schippe drauf gelegt hatten. Also ging es gut vorbereitet am Tag der Deutschen Einheit mit dem ICE in Richtung Norden. Es sollte eine richtig lustige Zugfahrt werden, bei der Den weiteren Abend verbrachten wir in Hansens Brauhaus am Hafen. Während sich die Damen der Truppe am Samstag vormittag "noch schöner" machten, gingen die Herren in die Innenstadt flanieren. Nach dem gemeinsamen Einmarsch der Formationen zu Beginn der Veranstaltung blieb dann noch Zeit für eine Stärkung mit Steak und Spaghetti. Gegen 21:30 Uhr folgte die kleine aber feine Endrunde, in der die Young Spirits aus Flensburg den Anfang machten. Die Magics mussten direkt vor uns raus. Dann das große, lange und nervenraubende Warten auf die Wertung! Eine Stunde später war es dann so weit - alle Boogie-Formationen wurden zur Verkündung des Wertungsrichter-Urteils auf die Tanzfläche gerufen. Letztlich ging der dritte Platz an die Young Spirit aus Flensburg. Knapp wurde es, man kann schon fast sagen wie immer, um den Sieg. Erneut kam es zum Showdown zwischen den Magics und Boogie@Motion - mit dem besseren Ende für uns. Knapp geschlagen mussten sich die Hohenbrunner mit dem Vizemeister-Titel begnügen. BOOGIE@MOTION ist DEUTSCHER MEISTER 2008! Riesen-Freude dagegen bei unserer Truppe, schließlich hatte man den Dauerkonkurrenten ein weiteres Mal geschlagen und die Leistungen des vergangenen Jahres eindrucksvoll bestätigt. Damit konnte auch der erste Platz in der nationalen Rangliste gesichert und ausgebaut werden. Und die Serie von Siegen ist auch auf beachtliche fünf in Folge angewachsen. Der Sieg und der Meistertitel mit "Feel the rhythm" wurde noch ausgiebig in der Hotelbar gefeiert, ehe es am Sonntag erster Klasse mit dem Zug in Richtung Heimat ging.
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Und 2009? Zunächst scheint es, als solle es nur ein Turnier für Boogie Woogie-Formationen geben, nämlich die Deutsche Meisterschaft in Hameln. Schade, dass wir unsere erfolgreiche Choreographie "Feel the rhythm" bei Turnieren nicht so oft zeigen dürfen.So bleibt nur das Warten auf den hoffentlich wieder goldenen Herbst. Und dann die gute Nachricht. Ende Oktober soll es eine Weltmeisterschaft in München geben!!! Wir freuen uns darauf! Bleibt also doch nur die Deutsche! Und nicht zuletzt die neue mitreißende Musik austanzen und ausreizen. Mit unserer neuen Choreographie auf die neue Musik ist uns sicher wieder ein Treffer gelungen. Natürlich war uns allen klar, dass eine neue Choreo in diesem Jahr ein Risiko bedeuten würde. Würden die Hauptkonkurrenten auch etwas Neues wagen oder aus Sicherheitsgründen die alte Folge im nunmehr dritten Jahr tanzen. Man durfte gespannt sein. Am 3. Oktober 2009 war es dann so weit. In der Rattenfängerhalle zu Hameln kam es am Abend zum Aufeinandertreffen der besten Formationen Deutschlands. Und wir mussten direkt nach den Magics ran. Ob das ein Vor- oder Nachteil war sollte sich erst später erweisen. Nach der Darbietung prasselte nicht nur der frenetische Beifall des Publikums auf uns ein, sondern auch viel Zuspruch der anderen Tänzer. Großes Lob gab es auch für den Mut, etwas Neues gewagt und damit wieder einen Trend gesetzt zu haben. Unsere Trainer Doris und Karl-Heinz waren rundum zufrieden. Ein halbes Jahr Vorbereitungszeit war nicht mal eben viel. Aber mit einer super Leistung hatten wir alles getan, was in unseren Händen lag. Nun lag es in den Händen der Wertungsrichter. Anders als das Publikum hatten uns die Juroren leider nur auf dem zweiten Platz - hinter der Dauerkonkurrenz. Aber nach einigen großartigen Siegen lässt sich ein zweiter Platz trotzdem gut verdauen. Dritte wurden die Solinger ebenfalls mit neuer Choreographie.
Wir hatten trotzdem genügend Grund zu feiern, was wir mit unseren Freunden der Back Beat Boogies aus Solingen in unserer Hotelbar ausgiebig bis in die frühen Morgenstunden getan haben. Hat richtig Spaß gemacht! 2004 -.2009 , das waren sechs tolle Jahre und zwölf überaus erfolgreiche Turniere. Immerhin stehen ein sechster. sechs zweite und fünf erste Plätze in den Ergebnislisten. Eine Erfolgsgeschichte, die sich durchaus sehen lassen kann. Wenn man bedenkt, welche Idee am Anfang von Boogie@Motion stand... Da einige von uns aus beruflichen, privaten und orthpädischen Gründen nicht mehr weiter machen können, haben wir in dieser Form den Abschied vom Turniergeschehen beschlossen. Leider! Es war für uns alle eine wunderschöne, wenn auch zeitweise stressige Zeit. Wir haben viel erlebt und viel gesehen. Manchmal haben wir uns geärgert, aber meistens hatten wir einen riesigen Spaß. Schade finden wir, dass das neue Reglement ab 2010 die Formationsgröße auf maximal 6 Paare begrenzt und die Tanzzeit auch radikal einkürzt. Eine Entscheidung, die unseren attraktiven Zuschauersport nicht gerade fördern wird. Natürlich wollen wir mit der gewohnten Freude - und mit acht Paaren auf der Fläche - unser Publikum noch bei einigen Shows mitreißen und verzaubern. Und davon gibt es hoffentlich noch reichlich. Zwei Dinge sind die bestimmenden und verbindenden Elemente unserer Formation: |
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